Wer bin ich?


Mag.A phil. Iris Kauer-Dörflinger


Mein Studium der Psychologie und Philosophie absolvierte ich in Graz. Die Ausbildung zur Psychotherapeutin schloss ich in Kooperation mit der Medizinischen Universität Graz ab.

Im Rahmen des psychotherapeutischen Propädeutikums – einer methodenübergreifenden Grundausbildung – sowie durch meine Tätigkeit an der Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Graz und am LKH Graz II erhielt ich umfassende Einblicke in unterschiedliche Facetten der menschlichen Psyche. Darauf aufbauend folgte meine schulenbezogene psychotherapeutische Spezialisierung zur Systemischen Familientherapeutin.


In meiner Arbeit verbinde ich philosophische Tiefe mit therapeutischer Erfahrung und systemischem Denken. Für mich steht der Mensch stets im Zusammenhang seiner Beziehungen, seiner Lebensgeschichte und seiner inneren seelischen Dynamiken.

Mein Ansatz

Ich verbinde philosophische Reflexion mit systemischer Familientherapie. Philosophie verstehe ich dabei nicht als abstrakte Theorie, sondern als lebendiges Werkzeug zur Selbstvergewisserung, Sinnfindung und zur Unterstützung tragfähiger Entscheidungen.

Gemeinsam betrachten wir Ihre Fragen, Konflikte und Lebenssituationen im Zusammenhang Ihres inneren Erlebens sowie Ihres familiären, beruflichen und sozialen Umfelds.

Als systemische Familientherapeutin mit einem besonderen Schwerpunkt auf seelischer Gesundheit, Sinnfragen und persönlicher Entwicklung ist meine Arbeit geprägt von Respekt, Offenheit und einem tiefen Vertrauen in die Fähigkeit des Menschen zur Veränderung.

Meine Methoden

Zirkuläre Fragen
„Was glaubst du, was deine Mutter fühlt, wenn du dich zurückziehst?“
 Perspektivwechsel, ohne zu beschuldigen

Genogramme
Mehrgenerationen-Blick
Wiederholte Muster (z. B. Nähe-Distanz-Themen, Kontrolle, Vernachlässigung)

Aufstellungen
Beziehungen werden sichtbar gemacht
Wer steht wem nah? Wer fühlt sich ausgeschlossen?

Reframing
Verhalten wird neu eingeordnet 
(z.B.: der Wutausbruch als verzweifelter Versuch, nicht verlassen zu werden)ngen.